17.29 ich …
7. Juni 2011… wollte zum Ende des Regenbogens spazieren, merkte das es ziemlich weit ist, drehte um und ging zurück, da ich den Weg mit dir gehen möchte
… wollte zum Ende des Regenbogens spazieren, merkte das es ziemlich weit ist, drehte um und ging zurück, da ich den Weg mit dir gehen möchte
Und wieder sitz’ ich hier in meinem Wagen
Wieder mal schalt’ ich das Radio ein
Und wie ein Blitz faehrt es in meinen Magen -
Sie spielen unser Lied - ich halte an
Und ploetzlich bist Du wieder ganz nah bei mir
Ich kam mir damals fast vor wie ein Dieb
Ich wollte Dich doch einmal nur verf?hren
Und peng! - zu spaet - ich hatte mich verliebt
Doch da war mehr
Wir hatten nicht den Mut, uns das zu sagen
Im Kopf stell’ ich mir tausendmal die Frage:
War da nicht mehr fuer Dich und mich?
War’n wir zu bloed, es zu kapier’n
War da nicht mehr, um so zu enden
Um aneinander zu erfrier’n?
Wir hauten uns die Naechte um die Ohren
Wir traeumten uns’re eig’ne Welt herbei
Wir fuehlten uns so stark und doch verloren
Doch in diesen Stunden war’n wir frei
Wir haben uns schon lang’ nicht mehr gesehen
Ich frag’ mich, ob Du schon vergessen hast
All das, was wir uns damals fest versprachen
Ich find’, wir haben toll zusamm’ gepasst
Doch da war mehr
Wir hatten nicht den Mut, uns das zu sagen
Im Kopf stell’ ich mir tausendmal die Frage:
War da nicht mehr fuer Dich und mich?
War’n wir zu bloed, es zu kapier’n
War da nicht mehr, um so zu enden
Und das alles zu verlier’n
… das ich unsicher bin. und überlege, ob ich das richtige tue …
… beim versuch des vergessens. und plötzlich ist alles wieder da und so, als wäre nie was gewesen … the neverending story … und ich weiss nicht, ob ich mich freuen oder traurig sein soll …
… die dauern endlos lang.
Und manche Stunde endet, bevor sie je begann.
Manch ein Kapitel ist keinen Herzschlag wert,
Und manches Wort wird nicht einmal gehört…
Doch die Zeit ist wie ein Gaukler:
Ein Kind der Illusion. Vor denen, die sie lieben,
Läuft sie nie davon…
Weißt du noch, wie es war, Als der Mond uns versprach, er sei nur für uns da?
Weißt du noch, wie es klang, Als das Meer uns von maßlosem Übermut sang?
Der Abend aus magischem Samt. Die Lichter ins Universum gebrannt.
Sekunden wie Tropfen aus Glut Im Eis des Verstands…
Sag’, erinnerst du dich, Wie unser Blick in die Nacht einer Sternschnuppe glich?
Sag’ mir, weißt du noch, wann Unser Plan, diese Welt zu verändern, begann?
Ideen ohne Tabu, Im Zentrum nur ich und du. Der Himmel, der lachte dazu,
Und alles war möglich…
Champagner regnet vom Himmel, Wünsche funkeln,
Sternstunden leben… Lust auf Liebe,
Gleich hier. Dem Übermut jeden Schritt verzeih’n:
Frei doch nicht allein zu sein…
… mein malbuch. und niemand malt zusammen die träume mit mir aus …
… momenten die zeit von allein zurückdreht…
… nach auswegen aus diesen umwegen..um auf den schnellsten wegen, wegzukommen …
… an alte Liebe erwacht gar schnell, wenn man sich in der Nähe des Wesens befindet, das sie einst in uns entzündete, die Begierden werden unwiderstehlich, wenn die Illusion nicht durch die Abwesenheit aller Reize gestört wird.
… der Zeit sprechen ihre eigene Sprache, doch ich am verweilen, bevor ich von neuem durchstarte…
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